Sommer - Tour de France 2026 !
Loue - Drome - Salendrinque - Dordogne - Ile de Oleron - Ile de Re - Ile de Noirmoutier- - Bretagne - Cisse
4760 Kilometer
Keiner weiß, was morgen ist….. Grund genug, jeden Tag das Leben zu genießen und glücklich zu sein.
Sonntag 28. Juni. – Samstag, 4. July. 2026
Camping Le Bec de Cisse, Vouvray
Am Sonntagmorgen holen wir im kleinen Utile vor dem Campingplatz unser Brot und fahren dann in den Ort Landeda, wo wir im großen Utile alles Nötige für die kommende Woche einkaufen. Leider gibt es dort keine Tankstelle, also fahren wir noch kurz in den Nachbarort, nach Lannilis. Beim dortigen Supermarkt Leclerc können wir Diesel tanken für 1,78€/Liter. Nanu, was ist denn während unseres Urlaubs passiert, dass die Dieselpreise wieder fast normal sind?
Ich muss dann im Leclerc auf Toilette – schwache Blase und so. Thomas steht inzwischen draußen und wartet auf mich. Dann sieht er einen Mann, der gerade in sein Auto steigen will und der das gleiche Roadsign-Tshirt anhat, wie er selbst. Er geht zu ihm hin und grüßt ihn und zeigt zuerst auf sein eigenes Shirt und dann auf das des Mannes. Der schaut erst konsterniert, dann begreift er es und lacht sich kaputt. Seine Frau auf dem Beifahrersitz ebenfalls. So klappt auch non-verbale Kommunikation.
Eine lange Fahrt liegt vor uns. Fast 500 km bis zu einem unserer Lieblingscampingplätze, Le Bec de Cisse bei Dimitri und Lona. Um 15.30h kommen wir schließlich an. Ich hatte schon vorher unseren Platz Nr. 37 reserviert, allerdings ist er nur bis Freitag, 3.7. frei und wir würden gern bis Samstag bleiben. Daher werden wir den letzten Tag wohl umziehen müssen. Lona schlägt mir den Platz Nr. 12 vor, der auch schön schattig ist.
Wir richten uns ein und fühlen uns auch sofort wohl. Von unserem Platz aus haben wir einen wunderbaren Blick auf die Cisse. Lona und Dimitri kümmern sich liebevoll um alle Belange der Camper. Thomas wird von Dimitri, der mehrmals am Tag die Sanitärs reinigt, sogar mit Handschlag begrüßt.
Abends essen wir unser Brot mit leckeren Tomaten und Schinken-Spargel-Röllchen, dazu einen eiskalten Cidre. Es regnet etwas, aber nur kurz. Gottseidank, kommt etwas Wind auf, so dass unser Bus gut durchlüftet wird. Das ist wichtig, damit wir später schlafen können.
Am nächsten Morgen laufe ich zum Super-U, der seit letztem Jahr den Auchan übernommen hat. Es ist kein riesengroßer Supermarkt, also genau richtig für uns, weil übersichtlich und man findet sich schnell zurecht.
Auf dem Rückweg gehe ich beim Vouvrillon vorbei. Die Inhaberin Monique erkennt mich sofort wieder und begrüßt mich sehr herzlich. Ich reserviere den Tisch Nr. 13 auf der Terrasse für die Woche.
Nach einem gemütlichen Frühstück sitzen wir im Schatten an der Cisse unter einem großen Walnussbaum und genießen die Ruhe und die Natur.
Mittags gehen wir zum Vouvrillon und setzen uns dort unter den großen Baum auf der Terrasse. Das Menü kostet in diesem Jahr 17,50€ und besteht heute aus Vorspeise – die wir weglassen -, gebratenem Schenkel vom Perlhuhn mit Gemüsebeilage und Bratkartoffeln, zum Abschluss ein Stück Apfeltorte mit Vanille-Zimt-Sauce. Einfach köstlich.
Den Kaffee trinken wir in dem Tabac gegenüber der Bäckerei, wo wir einen schönen Platz draußen an der Straße haben. Hier kann man wunderbar die Leute beobachten.
Es wird langsam warm, also wieder zurück zum Schatten auf unserem Stellplatz.
Abends machen wir uns einen leckeren Tomatensalat und schauen dann später das WM-Spiel Deutschland gegen Paraguay an. Leider hat Deutschland verloren und muss wieder nach Hause fahren. Shit happens.
Am nächsten Morgen hole ich Brot in der Bäckerei zum Frühstück. Mit Milo laufe ich den kleinen Rundweg hinter dem Campingplatz.
Mittags gibt es im Vouvrillon für mich einen Salatteller als Vorspeise mit Rote Beete, Karotten, Eisbergsalat, Ei, Sellerie und Wassermelone, dazu eine leckere, knoblauchhaltige Vinaigrette. Als Hauptspeise Spieße mit gebratenem Rindfleisch und Zwiebeln. Thomas mag das nicht und bekommt als Ersatz ein leckeres Omelett. Als Nachtisch gibt es ein Stück baskischen Kuchen mit Vanillesauce. Super lecker.
Abends bestelle ich in der Pizzerie gegenüber des Campingplatzes Nudeln mit Lachs für Thomas und für mich eine Kinderpizza mit Schinken und frischen Pilzen. Die Abholung klappt sehr gut und die Pizza ist eine der leckersten, die ich gegessen habe. Thomas findet, dass bei ihm zuviel Nudeln und zu wenig Lachs ist.
Am Freitag ist unser vorletzter Tag bei Lona und Dimitri, und wir müssen leider umziehen. Unser Stellplatz 37 ist ab heute reserviert. Wir ziehen um auf den Platz 13, weil der uns voll schattig erscheint. Die Temperaturen gehen wieder rauf bis über 30 Grad.
Mittags gehen wir zum letzten Mal ins Vouvrillon. Erst einmal gönnen wir uns einen Pastis als Aperitif. Heute gibt es Fisch für Thomas, und zwar Rochen. Da braucht er diesmal kein Omelett zu nehmen. Für mich gibt es Schulterbraten vom Schwein, voll lecker. Wir genießen das leckere Essen und verabschieden uns dann von der netten Wirtin bis zum nächsten Jahr.
Gelände:
Atmosphäre:
Sanitär:
Ruhe:
Freizeitwert:
Am Fluss:
Hund:
Preis/Leistung:
Service:
Infrastruktur:
Anfahrt:
4
4
4,5
4
3
4
3,5
4,5
3
4
4,5
Würden wir wiederkommen: JA
Unser Speiseplan in unserm Lieblingslokal Vouvrillon
Samstag, 4. July - Montag, 6. July 2026
Camping Les 2 Rives, Etang-sur-Arroux
Früh am Morgen geht es los, erst einmal zum U in Vouvray. Dort kaufen wir alles Notwendige ein und dann beginnt eine ca. 4,5 Stunden lange Fahrt, die sich zieht wie Kaugummi, weil wir über viele kleinere Straßen fahren müssen.
Das Highlight der Fahrt war, als wir plötzlich hinter Nevers ein Straßenschild sehen: Tour de France, Straße gesperrt am 15.+16.7.26. Hier fährt also die Tour durch. Und schon sehen wir überall Dekorationen von Privatleuten und von den Gemeinden, bunte Fahrräder und Fahnen und Logos der Tour. Nach Nevers geht es durch den Ort Fours und dann durch Luzy. Hier auch überall bunte und überdimensionale Räder. Das ist schon ein Ereignis, wenn eine kleine Gemeinde den Zuschlag für die Tour bekommt. Wir werden das auf jeden Fall im Fernsehen verfolgen, denn am 15./16. Juli werden wir wieder zu Hause sein.
Wir kommen schließlich auf dem Campingplatz Les 2 Rives an. Dort hatten wir den Stellplatz A12 gebucht, den wir dann auch schnell aufsuchen. Hier haben wir wirklich Vollschatten, den wir auch brauchen, denn es ist schon wieder über 30 Grad.
Es ist merkwürdig, aber in diesem Jahr ist hier kaum etwas los, viele Plätze sind noch frei. Vor allem die Holländer fehlen, die im letzten Jahr die meisten Plätze belegt hatten. Den Herrn, der mich diesmal in der Rezeption begrüßt, kenne ich nicht. Er ist schon überfordert mit meiner Frage, ob der Platz A12 denn auch frei sei.
Im Bereich des Restaurants mit seiner Terrasse gibt es viel Traffic, obwohl der Platz insgesamt ziemlich leer wirkt. Uns gegenüber stellt sich ein Paar aus Frankreich hin mit einem kleinen Mädchen und zwei größeren Hunden, die sie frei laufen lassen. Die stürzen sich dann auch gleich in den Fluss und laufen auf dem Platz herum. Milo fängt an, ängstlich zu wimmern. Ich bitte die beiden, ihre Hunde anzuleinen, was sie dann auch tun. Anschließend fahren sie mit ihrem Wohnmobil vom Ufer weg zu einem Stellplatz weiter innen. Dort lassen sie die Hunde dann wieder frei laufen.
Ich mache mit Milo einen kleinen Spaziergang über den Platz. Es gibt noch weitere Hunde, die frei herumlaufen. Also scheint die Philosophie des Campingplatzes eher ein lässiges Laissez-faire zu sein. Kann gut gehen, muss aber nicht.
Am nächsten Tag – Sonntag – ist es wesentlich ruhiger. Das Paar mit den beiden Hunden ist auch abgereist. Ich hole unser Brot und die Croissants von der Rezeption ab. Es gibt weder Umschlagpapier noch Tüten, und so muss ich das Brot so in meinen Beutel stopfen. Fürs nächste Mal unbedingt Papiertüten mitnehmen.
Nach dem Frühstück inspizieren wir den Platz auf der Suche nach einem schöneren Stellplatz für nächstes Jahr und finden die Nr. A27. Der liegt direkt am Fluss und ist schön schattig. Außerdem stehen dort keine Linden, so dass der Boden nicht voll bedeckt ist mit den abgeworfenen Blättern. Die hat man nämlich dann überall im Bus, das nervt.
Nachmittags und abends ist es unerträglich warm. Milo zieht sich in den Bus auf mein Bett zurück, offensichtlich findet er es dort angenehmer.
Gelände:
Atmosphäre:
Sanitär:
Ruhe:
Freizeitwert:
Am Fluss:
Hund:
Preis/Leistung:
Service:
Infrastruktur:
Anfahrt:
3,5
3,5
3
3,5
3,5
5
4,5
3
3
4,5
4,5
Würden wir wiederkommen: JA
Montag, 6.July - Mittwoch, 8.July 2026
Camping du Buisson Lac du Der, Louvemont
Morgens brechen wir auf und sind um Punkt 8h vor dem Supermarkt in Etang-sur-Arroux. Es ist ein Carrefour Compact und als wir dort ankommen, wird dort noch tüchtig Ware ausgepackt. Leider sind die Croissants noch nicht im Regal eingeräumt, so dass wir die vom Vortag verpackten nehmen müssen. Thomas ist mit seinen Aprikosen-Croissants sehr zufrieden, während das Brot überhaupt nicht gut ist.
Wir kaufen noch Kleinigkeiten an. Jetzt brauchen wir nicht mehr so viel, es sind ja unsere letzten Tage in Frankreich.
Dann geht die Fahrt los – 3,5 Stunden durch hauptsächlich ländliche Gegenden. Eigentlich sehr schön, aber man kommt nur langsam voran. Als wir endlich 3 km vom Campingplatz entfernt sind, stoßen wir auf das, was wir überhaupt nicht mögen: Route Barrée. Garmin und das Iphone sind sich einig und wollen uns unbedingt in diese gesperrte Straße führen. Wir fahren einen kleinen Umweg, kommen aber nicht weiter. Ich frage dann einen Handwerker, der am Straßenrand in seinem Wagen Pause macht. Er erklärt mir, dass wir tatsächlich in die gesperrte Straße hineinfahren müssen, dass es aber vor der Sperrung links ab geht zum Campingplatz.
Schließlich kommen wir gegen 13h dort an. Glücklicherweise hatte uns die Inhaberin Amelie den Code für die Schranke per Email mitgeteilt, unseren Platz hatten wir auch vorab reserviert. So brauchen wir nicht in der Mittagshitze warten, sondern können gleich auf unseren schattigen Platz fahren.
Der Platz Nr. 10 hat in der Mitte einen großen Baum – Thomas meint, eine Buche, Gemini präzisiert: eine Hainbuche -, der uns schön Schatten spendet. Bei 34 Grad auch nicht schlecht.
Leider ist das mit dem Schatten trügerisch, denn gegen Abend, als es am wärmsten ist, haben wir doch auf 2/3 des Platzes Sonne. Thomas schaltet den hinteren Ventilator im Dach des Womos ein, der die heiße Luft aus dem Bus herausziehen soll. Das funktioniert auch ganz gut, abends sinkt die Temperatur im Bus von 30 auf 24 Grad.
Der Campingplatz ist schön, wir waren ja schon einmal dort, damals noch mit Sammy. Jetzt im Juli sind in Frankreich Ferien und dementsprechend gibt es viele Kinder, und da unser Stellplatz in der Nähe des Pools ist …
Weiter hinten gibt es am Fluss entlang viele schattige Stellplätze, die aber alle belegt sind, zu 90% von Holländern.
Es gibt auch einen wunderschönen Stellplatz direkt am Fluss – die Nr. 3 -, zu dem man über einen kleinen Weg zwischen den Hecken kommt. In der Mitte stehen zwei Bäume. Leider ist es schwierig, dort mit unserem Bus zu rangieren. Wir würden zwar hinkommen, aber zurück wird problematisch.
Am nächsten Morgen wird erst einmal ausgeschlafen – bis 9 Uhr. Eine Stunde später hole ich das Brot von der Rezeption ab, diesmal schön verpackt in Papiertüten. Und das Brot ist richtig lecker.
Die Sanitärs hier sind richtig gut und sehr gepflegt. Die Toiletten haben Brillen, Toilettenpapier, Mülleimer, Desinfektionsmittel und Musik, was will man mehr?
Den Rest des Tages verbringen wir auf dem Platz im Schatten. Thomas schaut sich die Tour de France auf dem Laptop an (danke, Lycamobile!), ich mache noch einen kleinen Rundgang mit Milo. Für mehr ist es einfach zu warm.
Gelände:
Atmosphäre:
Sanitär:
Ruhe:
Freizeitwert:
Am Fluss:
Hund:
Preis/Leistung:
Service:
Infrastruktur:
Anfahrt:
3
3
4
2,5
3
2
3
3,5
3,5
1
4,5
Würden wir wiederkommen: JA
Mittwoch, 8. July 2026
Camping Waldfrieden, Saarburg
Heute geht es zurück nach Deutschland. Bis zum Camping Waldfrieden sind es gut 4,5 Stunden Fahrt. Wir holen unser Brot an der Rezeption ab und los geht es.
Da wir noch tanken müssen, fahren wir zunächst nach Luxemburg, nach Remich. Der Ort besteht offensichtlich nur aus Tankstellen und alle haben den gleichen Preis. Heute liegt der Preis für Diesel bei 1,61€, in Deutschland fast überall bei 2€ und drüber.
In Saarburg fahren wir erst einmal zum REWE, um dort einzukaufen. Der Laden ist riesengroß und wir brauchen einige Zeit, um uns zurecht zu finden. Thomas kauft sich noch zwei TShirts von Roadsign und ich meine Lätta, die es in Frankreich nicht gibt und die ich schmerzlich vermisst habe, da ich keine Butter mag.
Gegen 13h kommen wir auf dem Campingplatz an. Auch hier hatten wir vorsichtshalber unseren Platz vorgebucht, weil wir bei Temperaturen über 30 Grad gern im Schatten stehen.
Ich melde uns an der Rezeption an und Thomas fährt schon mal auf unseren Platz Nr. 108 unter Tannen. Er stellt das Wohnmobil dort ab und wird von der Nachbarin auf Platz 107 sehr missmutig begrüßt: „Das war‘s denn wohl mit der schönen Aussicht!“ Sie hat vorher auf unserem Platz gestanden, musste dann aber umziehen und nun hat sie unseren Bus vor der Nase. Thomas reagiert noch ganz freundlich und erklärt ihr, dass wir vorgebucht haben, da wir mit einem Hund unterwegs sind und daher unbedingt im Schatten stehen müssen. Er schlägt vor, dass er mit unserem Bus rückwärts auf den Stellplatz fährt, so dass man sich nicht gegenüber steht. Sie meint, sie hätte auch einen Hund, wird dann aber umgänglicher und bringt sogar ein „Herzlich willkommen“ über die Lippen. Dann fährt sie mit dem Fahrrad davon und lässt den Hund in ihrem Wohnmobil zurück.
Im Laufe des Nachmittags wird es richtig voll um uns herum. Erst kommt ein holländisches Paar, das sich auf Nr. 110 stellt, dann ein Paar mit 2 großen Hunden auf Nr. 109 und schließlich noch ein Paar aus Dänemark, das sich mit PKW und Wohnwagen in die Lücke uns gegenüber quetscht. Jetzt stehen wir wirklich alle dicht an dicht. Wir entscheiden uns, wenn wir nächstes Mal wieder hierher kommen, dann auf Platz Nr. 43, der ist etwas abgeschiedener, was uns besser gefällt.
Das Duschen funktioniert hier jetzt mit Duschkarten, die man in ein Lesegerät in der Duschkabine steckt. Nachdem Thomas geduscht hat, ist das Guthaben aufgebraucht. Ich hatte den Herrn an der Rezeption so verstanden, dass dann beim Check-Out entsprechend nachgezahlt werden muss. Dem ist aber nicht so, sondern man muss die Karte immer an der Rezeption aufladen – gut zu merken für das nächste Mal.
Am nächsten Morgen ist Abreise in Richtung Heimat, der Urlaub ist vorbei. Wir holen unsere Kartoffelbrötchen von der Rezeption ab und fahren los.
Es sind über 500 km zu fahren und wir brauchen – mit einer kleinen Pinkelpause für Milo – fast 7 Stunden. Unzählige Baustellen, auf denen niemand baut, Abfahren von der A1, was nicht nötig gewesen wäre, wie ich später von Gemini erfahre.
Gegen 15 h sind wir in Weyhe. Das Wetter ist schön und endlich, endlich nicht mehr so heiß wie in den letzten beiden Wochen.
Jetzt heißt es auspacken, Wäsche waschen und sich langsam wieder vorbereiten auf den nächsten Urlaub.
Auf nach Hause…….
FAZIT:
Wir waren dieses Mal fast 10 Wochen unterwegs und haben während unserer Tour insgesamt 18 Campingplätze besucht.
Wir haben uns wieder mal in Frankreich sehr wohl gefühlt, es ist ein wunderschönes, waldreiches Land mit vielen Flüssen die viel Abwechslung bieten.
Traumhaft schön – die La Salindrenque mit ihrem fantastischem Wasserfall, glasklarem Wasser – direkt an unserem Platz – mit ihren grünen Ufern – oder die Dordogne die wir in verschiedenen „Ausführungen erleben durften – mal wild (in Europe) dann wieder ganz ruhig mal golden im untergehenden Sonnenlicht oder vernebelt im Morgengrauen aber auch die anderen Flüsse, ( Gervanne – Loue – Drome – Cisse etc.) an denen wir gecampt haben, zeichnen sich durch das glasklares Wasser, die wundervolle Vegetation, teilweise „Robinson“ Ufern und natürlich auch die quakenden Frösche & Reihern und die fantastischen, atemberaubenden Landschaften an den Flussläufen aus.
Das Baguette/Croissants waren wie immer sehr unterschiedlich fast immer lecker aber nur wenn sie ganz frisch waren.
Das Wetter war auf dieser Tour „durchwachsen“. Am Anfang war es teilweise frisch auch tagsüber hatten wir einige Regentage (Gervanne) danach aber viele, viele Sommertage mit teilweise weit über 30 Grad (Dordogne/Bretagne).
Die Menschen, die wir getroffen haben waren sehr gastfreundlich. Fast alle Campingplätze, die wir besucht haben, waren einfach, ruhig, sehr gepflegt (mit ganz wenigen Ausnahmen) und naturnah und in der Vorsaison uneingeschränkt zu empfehlen.
Hay – war wieder mal ein ganz toller Urlaub
Wir freuen uns schon auf den nächsten Urlaub!!.. – Ende August an die
Loire & Cisse!….
Und dann ist die Reise plötzlich vorbei.
Wir kommen zurück mit zerzausten Haaren, müden Augen, zwei Säcken voller gebrauchter Kleidung aber mit einem vollem Herzen, sonnengebräunter Haut und Erinnerungen die ein Leben lang bleiben…..
SAM du bist ganz, ganz, ganz tief in unserem Herzen…
Ich/wir werden dich NIE vergessen!!!
Sie baten mich, Liebe zu definieren.
Und ich antwortete: eine feuchte Nase, vier Pfoten und ein wedelnder Schwanz.
Keine noch so lange Zeitspanne kann die Erinnerung an einen treuen, geliebten Hund auslöschen.